Leipzig · DE
Redaktion SlotAtlas · Steckbriefe

Marlene Ziegler

Ich komme vom Vermessen, nicht vom Anpreisen. Bevor ich einen Steckbrief anlege, lese ich das Regelwerk des Spiels vollständig und gleiche RTP, Volatilität und Maximalgewinn mit den Angaben des Studios ab — inklusive aller RTP-Versionen. Zahlen kommen aus dem Datenblatt oder werden live abgelesen, mit Dezimalkomma und einem ehrlichen Strich dort, wo noch nichts vermessen ist.

Ich achte auf Preis-Leistung: 100 € für einen Bonus-Kauf müssen sich auch mal rechnen, und eine x16-Runde nenne ich „solide, kein Volltreffer“ statt sie zum Highlight zu verklären. Am Ende jedes Steckbriefs stehen die Kennzahlen des Spiels — nachvollziehbar aus Regelwerk, Auszahlungstabelle und Studioangaben.

Jeder Slot durchläuft dieselbe Datenerfassung: Regelwerk lesen, Auszahlungstabelle übertragen, Features beschreiben (etwa die Multiplikator-Leiter bis x16), RTP-Versionen abgleichen — und erst dann den Steckbrief veröffentlichen. Was ich nicht selbst gesehen habe, behaupte ich nicht; wo eine Zahl fehlt, steht auch im Text ein Strich, keine Schätzung.

Blatt 03

Materialien der Autorin

Blatt 04

Meine Grundsätze

Erst die Daten, dann der Steckbrief

Kein Steckbrief entsteht vom Schreibtisch aus. Ich spiele jeden Slot selbst, protokolliere echte Runden und zeige auch die enttäuschenden — der Volltreffer allein wäre kein ehrliches Bild.

Ehrliche Striche statt Schätzungen

Fehlt ein Wert, bleibt er ein Strich. Ich runde nichts schön und verspreche keine Gewinne. Ein Steckbrief sagt, wie ein Spiel aufgebaut ist und rechnet — nicht, was es „ausschütten wird“.

Unabhängig von Anbietern

Reihenfolge und Kennzahlen kauft niemand. Affiliate-Partnerschaften finanzieren SlotAtlas, beeinflussen aber weder meine Zahlen noch meine Texte. Mehr dazu steht in unseren Grundsätzen der Ehrlichkeit.

18+ · Glücksspiel kann süchtig machen · OASIS-Sperrsystem · check-dein-spiel.de · buwei.de